
Dash Snow war einer meiner Lieblingskünstler. Leider ist er gestern an einer Überdosis Heroin gestorben. Zum ersten Mal sah ich seine Collagen auf dem Galleryweekend vor drei Jahren und war begeistert."Dass Dash aus der reichen Öl-Dynastie, den De Menils stammt, die eine bedeutende Kunstsammlung in Houston haben und dass er als das schwarze Schaf der Familie galt, trug zu seinem Mythos bei. Sein vermögendes Zuhause und das gepflegte Society-Leben hatte Snow bereits im Alter von 13 Jahren hinter sich gelassen – er kehrte niemals wieder zurück. Snow klaute, nahm Drogen, landete im Jugendgefängnis, ließ sich die Haare und den Bart lang wachsen und sich Saddam Husseins Konterfei auf den Arm tätowieren. Wie seine Freunde lebte er in heruntergekommenen Downtown-Buden. Lange Zeit hatte er keine Türklingel und kein Telefon und machte das, was er sein ganzes kurzes Leben getan hatte. Mit Polaroids dokumentierte er seine Tage und Nächte, die von Drogenpartys, Sex und Streifzügen durch New York bestimmt zu sein schienen. Er fotografierte und fertigte Kollagen aus Zeitungsartikeln und alten Bildern."
Den Rest der Geschichte auf art-magazin.de.
na das wäre ja mal der perfekte Mann gewesen, wa?!
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