Ich bin Solveig, 28 2/3, lebe in Berlin, will aber nach London. Ich liebe Kunst, das Internet, Pop, meine Freunde und die Liebe. Ja, ich glaube an Happy Endings. Die Unschuld ist mein privates Blog. Ja, genau privat. Ganz seriös ist es drüben beim Blog von Artconnect Berlin, wo ich auch der Bestimmer bin. <3

Sonntag, 24. Mai 2009

Samstag, 23. Mai 2009

Vorfreude!


Please, come with me to Nachtdigital! This guys are from Jena. :-)
Wighnomy Brothers on Nachgigital 11.

Dank Josef hat Maria jetzt ein Ticket!


Dank Josef hat Maria jetzt ein Ticket für Zukunft@BPhil: Bartók Soli. am 30. Mai in der Arena. Als großer Fan des Films "Rhythm is it", freue ich mich riesig darüber bei der Premiere dabei zu sein.

Im ersten Teil des Abends geben die Berliner Philharmoniker mit dem Konzertstück The Young Person’s Guide to the Orchestra eine Musikstunde der speziellen Art. Der englische Komponist Benjamin Britten verwendet hier ein Thema von Henry Purcell, um die einzelnen Instrumente und Gruppen des Orchesters dem Hörer in farbigen Variationen vorzustellen. Der philharmonische Hornist Klaus Wallendorf moderiert dieses Werk gemeinsam mit der 13-jährigen Antonia Lukowsky.

Für den zweiten Teil entwickelt der englische Choreograf Royston Maldoom mit 140 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 27 Jahren eine Choreografie zu Béla Bartóks Konzert für Orchester – ein virtuoses Stück für Orchester und eine aufregende Hörerkundung von dessen Klangwelt. Am Anfang eines jeden Tanzprojektes steht die Vision, junge Berliner aus verschiedenen sozialen und kulturellen Verhältnissen zusammenzuführen. Berücksichtigt werden sollen dabei nicht nur Kinder und Jugendliche, die sich bereits für Tanz interessieren, sondern vor allem auch solche, die in ihrem bisherigen Leben weder mit Tanz noch mit klassischer Musik in Berührung gekommen sind und wenig oder keinerlei Gelegenheit haben, am kulturellen Leben der Stadt teilzunehmen.


Flashdance!


Ich hatte es bereits befürchtet. Nach meinem vorgezogenen "gefühltem Wochenende" liege ich jetzt krank im Bett. Zu wenig Schlaf, zu viele Zigaretten, zuviel Club Mate mit Wodka. Man ist eben keine 20 mehr.
Nun was gibt es da Schöneres als auszuschlafen und sich dann einen richtig schönen Kitschfilm reinzuziehen? Seit Wochen liegt nun hier im White Cube die DVD von Flashdance rum und heute sollte es soweit sein. Eigentlich kannte ich alle wichtigen Szenen bereits, hatte den ganzen Film allerdings noch nie gesehen.
Neu war mir, dass Jennifer Beals als Tanzlolita im Film nicht nur extrem gut däncen kann, sondern wirklich ausgesprochen hot und sexy ist. :-) Ihre Outfits sind einfach nur endcool.
Zur Handlung muss man nichts weiter sagen, erwartet schwach, demnach in allen weiteren Tanzfilmen immer wieder und noch schlechter kopiert.
War trotzdem wunderschön, mit Wärmflache, Tee, Ibuprofen und Flashdance. :-)

Freitag, 22. Mai 2009

LESEN

©ebbé
Artikel in der Zeit.

Gefühltes Wochenende mit Phoenix & Send More Cats

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Es sollte mal wieder ein überragender Abend werden. Leicht verspätet kam ich im Berghain an. Nachdem ich Ewigkeiten einen Platz für mein kleines Fahrradanhängsel gesucht habe, belohnte mich die Frau an der Tür, indem sie meine Matewodkaflasche bis zum Schluss für mich bunkerte. An den Massen vorbeigepresst, gelangte ich an die rechte Seite der Bühne und kam ins Gespräch mit Miriam, eine Kuratorin des Ateliers von Olafur Eliasson. Wir talkten eine Runde über Olafur und meine Magisterarbeit und ich stand zum ersten Mal außerhalb der Uni jemand Fremdem gegenüber, der mit meinem Thema wirklich etwas anfangen konnte. Hat sich gut angefühlt. :-)
Die Vorbands hatte ich schon verpasst, was laut Aussage anderer Festivalbesucher auch nicht weiter schlimm war.
Phoenix begannen gefühlt pünktlich zu spielen und mein Herz begann zu klopfen. "Lisztomania" erklang durch die hohen Hallen des sonst technoiden Berghains. Ich schloss die Augen und genoss den Moment.
Neben einigen Liedern vom neuen Album, die ich nur so aufsog, weil die Platte heute erst erscheinen wird, spielten die Boys Classics vom ersten Album, wie "If I ever feel better". "Run, Run, Run" von der Alphabetical-Platte sowie "Consolation Prizes" and "Long distance call" von der 2006er "Its never been like that" sollten auch nicht fehlen.
Erwartet hatte ich einen reinen Promogig fürs neue Album, aber die Band spielte einfach fast alle Hits der letzten Jahre. Ich erinnerte mich an meine erste große Liebe, einen ganz besonderen Sommer mit Micha und das letzte Konzert in 2006 auf dem Melt. Oder war das 2007? Egal.
Emotional bewegt durch die großartige Musik von Phoenix und mitgerissen durch das darauf live zugeschnittene, ja fast dramatische Licht-Design, hat an diesem Abend einfach alles gepasst. Ein großartiges Konzert. Vielleicht mit eines der besten.
Ricardo Villalobos und die DJs in der Pannebar hielten die Crowd im Anschluss bei Laune und so fand ich mich gegen halb sieben im eigenen Bett wieder.

Nach wenigen Stunden Schlaf begab ich mich auf Lysanns Geburtstagsparty ins gemütliche Heinz Minki. Die kleine Wunderfrau sah mal wieder fantastisch aus und versetzte nicht nur die anwesenden Tischtennisfreunde mit ihrem Gesang in staunen. Ich lauschte den Songs der Goodbywavers, liebte die neuen Songs der "Send more cats" und schmunzelte bei den äußerst gelungenen Coversongs, sowie beim Anblick des sausympatischen Drummers Paul, der mit Gunnar, dem überaus begabten Gitarrenboy der Band, sichtlich Spass am Auftritt in den viel zu engen und heißen Räumlichkeiten hatte. Auch die Matewodka sollte im Laufe des Konzerts wieder zu meinem Freund werden.
Völlig müde und geschafft durch die vielfältigen Eindrücke der letzten 24 Stunden, fiel ich an einem "gefühlten Sonntag" überglücklich mit einem Lächeln ins Bett.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Gib doch dem Affen bitte ein bisschen Zucker!

©ebbé
©ebbé
©ebbé
©ebbé
©ebbé
©ebbé

No More Sugar For The Monkey a guerilla art event // STATTBAD Gallery Weekend Party from teknaut on Vimeo.

Danke an C&P für den Tipp und die Begleitung. Eigene Bilder folgen.

Finissage am 30. Mai.


Montag, 18. Mai 2009

Alle müssen kommen!

..wenn meine absolute Lieblingsband, "Send more cats", ehemals "Goodbyewavers" ein Konzert zu Ehren des Geburtstags ihrer überaus gutaussehenden und hochbegabten Sängerin gibt. Sicher gibt es wieder viele altbekannte Tracks zu hören, aber auch vielversprechende neue musikalische Hochgenüsse. Also, ihr alle müsst kommen und dürft natürlich das Gratulieren nicht vergessen!
Send More Cats am Herrentage ab Neune im Heinz Minki!

Sonntag, 17. Mai 2009

Die Welt im Görli.

©ebbé
Was für ein Ausklang für dieses Wochenende, welches eigentlich nur aus Dysstress bestand.
Jeden Tag schuften für eine deutsche Coffeeshopkette, die sich den Namen eines französischen Schriftstellers auf die Fahne schreibt und deren hochrangige Mitarbeiter nicht eines seiner Werke gelesen haben bzw. eines beim Namen nennen können. Die am Samstag stattgefundene Demo auf der Straße des 17. Juni hat mich extrem ausgelaugt. Kurzzeitig herrschten chaotische Verhältnisse, ähnlich Plünderungssituationen im Krieg. Leute prügelten sich vor den Klos, die Schlange reichte bis weit hinter den Eingang und mein unendlich erscheinender freundlicher Servicewille erreichte seine Grenze nachdem mich im ganzen Trubel auch noch eine Kundin bat, die Musik leiser zu stellen. Häääh?
Nunja, voll im Arsch, wie man so schön sagt, fuhr ich mit dem Silberpfeil an die erste Tanke, holte mir ne Schachtel F6 Blau und rauchte erschöpft aber gelassen meine erste Kippe des Tages. In Holidaykreuzberg angekommen, chillte ich ne Runde im Bett bis die Mädels eintrafen. Der Abend sollte mit dem Eurovision Songcontest und polnischem Kräuterschnaps beginnen, um anschließend auf ne "ich-werde-dreißig-Geburtstagsparty" von ner alten Hirschenkollegin zu gehen. Das taten wir dann auch. Leicht angeschwippst verfiel ich in einen völlig unerholsamen Schlaf, um am heiligen Sonntag wieder am Tresen Kaffee und verhasste Zusatzartikel anzubieten. Nunja, ich bekam nichts auf die Reihe und war so froh nochmal ein bisschen Wochenendfeeling zu verspüren, als uns die Idee kam nochmal ne Runde im Görli rumzuliegen. Die gezockte Welt am Sonntag unterm Arm, Simone das Fahrradfahren erklärend, kamen wir im gewohnt vollen Multikultipark an. Wir lasen uns, von den letzten Sonnenstrahlen erwärmt, Artikelfetzen jeglicher Art vor und diskutierten die Todesstrafe für Homosexuelle, Adenauers Erfindungen, Pressefreiheit, die Entstehung von Erdgas sowie die Eröffnung des neuen Museum Bandhorst in München. Ein bunter Mix. Äußerst entspannt gesellte sich ein junger Herr mit Namen Tapete zu uns, dem wir ein Stück unser Welt am Sonntag opferten.
Nachdem die Sonne nun untergegangen war, plagte Miss Moni ein wenig der Hunger, sodass wir beim Thai auf der Wiener für ein Stündchen einkehrten. Was vom stressi Wochenende übrigbleibt, ist der Ohrwurm vom Contestestgewinner Norwegen, drei Stunden Welt im Görli, die sich angefühlt haben wie ein ganz normales Wochende und die Erkenntnis, dass einen wirkliche Freundschaften innerhalb kürzester Zeit soviel innere Ruhe und Gelassenheit geben können. Danke Simonka.

Hatin H&M, but lovin Matthew Williamson.


BRAUCHE TICKET FÜRS NACHTDIGITAL!

Dieses Festival ist definitiv nix für verplante Menschen.

Ebbé liebt Brad Downey.

Black Hole. Berlin 2008.House of Cards. Berlin 2007.Geiler Stuff. Gefällt mir schon seit Längerem. Hat laut seiner Website gerade eine Ausstellung im Museum Weserburg in Bremen. Hoffentlich entdeckt man bald mal wieder was im heimatlichen Friedrichshain.

"Zu Hilfe, Zu Hilfe" schreit Imi Knoebel in der Neuen Nationalgalerie

Schon ein paar mal ist mir die verhüllte Nationalgalerie von Mies van der Rohe auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen.
Davor ein Schild, die kommenden Ausstellung anpreisend. Imi Knoebel, einer meiner Lieblingskünstler wird ab dem 23. Mai in der oberen Halle seine bereits etablierte Kunst präsentieren. Imi Knoebel begleitet mich schon seit längerem auf meinem Lebensweg. Begeistert von den Bildern, die er der Jenaer Universität schenkte, dürften wir auf einer Exkursion nach Düsseldorf dank Herrn Verspohl sein Atelier besuchen.
Später lernte wir ihn und seine überaus sympatische Frau beim Aufbau der Ausstellung zu Ehren der ihm verliehenen Ehrendoktorwürde an der Uni Jena kennen. Nun Imi Knoebel ist auf jedenfall sehenswert, wenngleich anfangs schwer zu verstehen. Sein subtiler Umgang mit Formen und Farben blieb bis heute beispiellos. Fest steht, ich werde definitiv eine der ersten sein, die sich Imi Knoebel im "fließenden Raum" der Nationalgalerie reinzieht.
(Witzig war, als ich das Bild schoss, kam er gerade rausspaziert, wie immer im Dandylook der 68er. Stylischer Typ, so ganz nebenbei.)
Imi Knoebel schon ne ganze Weile im K21 Düsseldorf. Genter Raum.Hier ein Werk aus der Ausstellung Imi Knoebels mit dem Titel "Ich nicht.", zur ihm verliehenen Ehrendoktorwürde. Bezieht sich offensichtlich auf den allseits bekannten Barnett Newman, der die Frage nach "Whos afraid of Red, Yellow and Blue" stellte. Newmans wohl bekanntestes Bild, heute in Besitz der Berliner Nationalgalerie, wurde damals von einem verwirrten Typen attackiert und bestätigte Newmans These. Dass nun Imi Knoebel in der Nationalgalerie ausstellen darf, wird ihn sicher erfreuen. Zeitgleich zeigt das Guggenheim neue Werke aus der Reihe "Ich nicht".

Dienstag, 12. Mai 2009

Geniale Musikvideos von Fever Ray.

When I Grow Up from Fever Ray on Vimeo.

If I Had A Heart from Fever Ray on Vimeo.


Fever Ray am 21.5. im Berhain.

Was besagt die Chaostheorie?


..und noch ein Hit.

Vor längerer Zeit als Geheimtipp von 'nem Freund als Link zur Myspaceseite erhalten, dann erstmal ne Runde ignoriert bis es dann doch gefunkt hat. Wahnsinns Ohrwurm!

An einem Sonntag in BERLIN.

Entdeckungen.
Photorealismus der 70er in Amerika gabs im Guggenheim zusehen. Für mich die erste bemerkenswerte Berührung mit dieser Strömung. Dennoch bleibt die Beschäftigung mit Realität und Illusion in Bezug auf die Konsumwelt der Amerikaner für mich wohl eher uninteressant. Die Exponate waren sehr gut gewählt, jedoch fand ich die museumspädagogischen Texte viel zu platt. Da hätte man mehr vermitteln können.
Enttäuscht von Katharina Grosses "Shadowbox". Gänzlich fehlende und daher vermisste Radikalität dieser Arbeit im Vergelcih zu vorherigen. An Malerei erinnernde fast barocke, dennoch pathoslose Installation in schlechter abstrakter Malerei und Sprüharbeit. (erinnerte überraschender Weise in Zügen an die abstrakte Malerei von Gerhard Richter, allerdings wesentlich schlechter ausgeführt) Optisch enttäuschend, thematisch und materialästethisch inkonsequent, jedoch anregend zur Diskussion. "Was soll das jetzt hier sein?"

Mittwoch, 6. Mai 2009

Endlich ist es soweit..

Und das war eines der besten Konzerte, die ich bisher gesehen hab. In wohliger Wohnzimmerathmo.
..mein erstes Konzert von Micatone gepostet bei Facebook. Diese Band und ihre wunderbar zwischen Jazz und Pop changierende Musik begleitet mich schon seit mehreren Jahren. Den ersten Ohrwurm verpasste mir Lisa Bassenge gegen 2002 mit "Plastic Bags and Magazines", den ich mit Michi damals in ihrem Honda Civic laut halsmitgesungen habe. Seit dem habe ich jedes Album totgehört. Höchste Zeit die Micatone Alben mal wieder auf den Ipod zu hauen!

Dieser Duft haut mich echt um!


Da stand doch gestern ein Typ vor mir und ich konnte mich einfach nicht auf seine Bestellung konzentrieren. Ich musste ihn nach seinem Duft fragen.

Dienstag, 5. Mai 2009

Musste ich gerade lachen!

und ich lache immernoch herzhaft... Dickes Danke an FFFFound!

Mein neuer Lieblingsfahrradladen "Zum goldenen Lenker"

Mein kleines Prachtfahrrad wurde von den zwei Jungs liebevoll umsorgt! Diese beiden verdienen es, dass man ein bisschen Werbung für sie macht. Im Laden wird lediglich geschraubt und repariert. Und wir alle wissen, wie wichtig ein funtionierendes Fahrrad im Sommer in Berlin ist. Mein liebstes Zweirad war durch einen abgebrochenen Schlossschlüssel in tiefen Winterschlaf gefallen und sogar schon von Efeu umwachsen und musste wie bei Dörnröschen befreit und durch einen neuen Reifen wachgeküsst werden. Bei all dem waren mir die Jungs behilflich und das auf deutsch - für nen Appel und n' Ei!
Dankeschön!

Myfest 2009

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Hat sich angefühlt wie das erste Festival des Jahres. Mein zweites Myfest in Berlin war genauso gut wie das erste. Tausende Menschen auf den Straßen Kreuzbergs. Essend, tanzend, chillend und wir mittendrin. Das Wetter war wie letztes Jahr einfach nur Bombe! Warum kann das nicht öfter so sein...das wäre doch mal ne Integrationsmaßnahme erster Klasse. So lebensfroh, wie beim ausgelassenen Tanzen sieht man die türkischen Mädels jedenfalls selten auf Berlins Straßen.

Montag, 4. Mai 2009

Eindrücke vom Gallery Weekend 2009.

Ne' ganz nette Hommage an Dan Flavin, wie ich finde.
Was hat sich da wohl versteckt?
Flashiges Oversize Wandgemälde von Bosco Sodi.
Interessante Eindrücke vom Stierkampf in Spanien lieferte uns der Amerikaner Eric Fischl. Corrida Paintings. Dieses ist eines der beeindruckendsten Bilder.
Ne nette Zeitmaschine zeigte uns Rosa Barba.
Endeckt in Berlins Mitte. Kennt jemand den Architekten und die Nutzung dieses Gebäudes?
Knock on Wood?
Aggro-Paintings erster Klasse. Reminds me on Joseph Albers "The Interaction of Colour" and a little bit of Frank Stella.
Wirklich gelungene Video Installation von Artur Zmijewski "Democracies"
Solo Show von Norbert Brunner in der Galerie Caprice Horn.Beklemmungen hatte man bei dieser Installation, bei der eine Bohrmachine von oben scheinbar wahlos durch die Wand bohrte. Scary.Eine Wahnsinns-Show lieferte Simon Schubert mit seinem von Barock inspirierten White Cube. Vanitassymbolik ohne Ende with a little bit of AdamsFamily. :-)Bereits auf dem Artforum sehr positiv aufgefallen ist Dionisio Gonzalez. Seine architektonischen Konzepte sind extrem innovativ, auch wenn deren Umsetzung unmöglich erscheint.Überraschendes Objekt Nummer 1. Erst Fragezeichen. Dann AHA-Effekt. Optische Täuschung inklusive.Really nice! Blinky Palermos Treppenhaus über der Spülküche. Die Armatur passte wie die Faust aufs Auge. Witzig. Einen wahrhaft magnetischen Frühling servierte Attila Csörgö auf dem goldenen Tablett. Rundum gelungen und sehr eindrucksvoll.
Das einzig gelungen Objekt von Tilman Hornig und seiner thematischen Show über seinen Aufenthalt in New York, ziemlich popig die Geschichte.