Ich bin Solveig, 28 2/3, lebe in Berlin, will aber nach London. Ich liebe Kunst, das Internet, Pop, meine Freunde und die Liebe. Ja, ich glaube an Happy Endings. Die Unschuld ist mein privates Blog. Ja, genau privat. Ganz seriös ist es drüben beim Blog von Artconnect Berlin, wo ich auch der Bestimmer bin. <3
Donnerstag, 30. Juli 2009
Mittwoch, 29. Juli 2009
Ein Sonntag ohne Sorgen. Ebbé auf Sanssouci.
Ein bisschen wie in Italien.
Überall verschiedenste Architekturen, Brunnenanlagen, Kapellen, Obelisken, Theater.Dienstag, 28. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Samstag, 25. Juli 2009
New Headphones? Porta Koss!
Na klar, hätte ich lieber ein paar Highendteile von Sennheiser oder AKG gehabt, aber meine Geldbörse gibt im Moment nicht wirklich viel her. Dennoch bin ich mit den Porta Koss als Nachfolger zu meinen Sony sehr zufrieden. Ich habe das Gefühl, dass diese Kopfhörer zum ersten mal richtig sitzen. Leider übersteuern sie ein bisschen, wenn man richtig aufdreht, aber sonst für meine Sound&Style Bedürfnisse alles tippitoppi. :-)
Really Cool Portrait of Keith Haring auf Arte
Von mir bisher völlig unterschätzt und jetzt eines besseren belehrt. "Schwule gegen Gesichtsbehaarung!"
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Art
Caleidosphered.
Ein letzter Abend im Caleidospheres. Leider. Was bleibt in Jena?
Das Gleis 2 war ein Ort, an dem so einiges möglich gewesen ist - ob Spieleabende, Theaterexperimente, Untergrundkonzerte, Tischtennischampionship oder Basketballmeisterschaft, Ausstellungen, Tanzwütigenversammlung - alles drin, alles dran.
Wie oft habe ich in Studienzeiten meine Abende dort beim chinesich PingPongRun verbummelt. Und nicht nur einmal hab ich mir die Seele aus dem Leib getanzt. Damals noch in der Möwe.
Leider fällt diese letzte Stätte einer Jenaer Alternative zum Kassablanca jetzt gänzlich in die Hände von Schott um einen Parkplatz zu bauen.
Was bleibt in Jena?
Das Gleis 2 war ein Ort, an dem so einiges möglich gewesen ist - ob Spieleabende, Theaterexperimente, Untergrundkonzerte, Tischtennischampionship oder Basketballmeisterschaft, Ausstellungen, Tanzwütigenversammlung - alles drin, alles dran.
Wie oft habe ich in Studienzeiten meine Abende dort beim chinesich PingPongRun verbummelt. Und nicht nur einmal hab ich mir die Seele aus dem Leib getanzt. Damals noch in der Möwe.
Leider fällt diese letzte Stätte einer Jenaer Alternative zum Kassablanca jetzt gänzlich in die Hände von Schott um einen Parkplatz zu bauen.
Was bleibt in Jena?
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Heimatgeschichten,
Musik
Mittwoch, 22. Juli 2009
Ein Neues Wikipedia für Kunstgeschichte

Dass diese Webgeschichten immer größer werden und immens und schnell wachsen, ist uns allen bewusst, dass der nächste Schritt wohl darin bestehen wird, diese Unmengen an Daten pragmatisch zu filtern, war auch klar. Nun gibt es das erste Kunsthistorische Wikipedia, das durch den Rhein-Verlag gefördert wird.
Es existiert erst seit Mai 2009, weshalb sein Informationsgehalt noch eher gering ist. Dennoch finde ich die Idee super und ich denke, dass wenn man die bereits bestehenden Inhalte aus Wikipedia einspeist, man schnell eine gutes digitales Lexikon für Kunst sein könnte.
Ich mach auf jeden Fall mit und meine Magisterarbeit über Wols findet ihr dann zu Teilen auf: http://www.wikiartis.com/wiki/Wols
Dienstag, 21. Juli 2009
Lieblingsfarbe
Ob Nägel oder Lippen, alles orange. Wie mein Gefühl. Manchmal auch in Richtung Coralle mit nem Schuss pink, aber stets orangig-lebendig.
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About
Emiliana Torrini in der Kulturarena Jena
Emiliana Torrini "Jungle Drum" from miren maranon on Vimeo.
Kaum zu glauben, Emiliana Torrini kommt am Freitag nach Jena.
Da es keine Tickets mehr gibt, werde ich wohl vor der Kulturstätte sitzen und ihr lauschen.
Ich hoffe, dass sie nicht nur ausschließlich ihr neues Album promotet, sondern auch Raum für alte Sachen wie "Lifesaver" existiert.
Das neue Album hab ich leider noch nicht gehört, dennoch kommt mir die erste Auskopplung fast zu poppig daher.
Trotzdem Ohrwurm. :-)
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Heimatgeschichten,
Musik
Ich muss dahin - Sammlung Boros im Bunker!

...und ich gehe dahin am 16.08.2009 14:30 - 16:00.
Ich freu mich riesig drauf. Boros ist mir seit meiner Zeit in Düsseldorf ein Begriff.
Zu sehen sind Künstler wie Damian Hirst, Olafur Eliasson, Elizabeth Peyton, Wolfgang Tillmans, Anselm Reyle, Manfred Pernice, Tobias Rehberger, John Bock, Wilhelm Sasnal und Michel Majerus.
Zurzeit sind 57 Künstler mit umfangreichen Werkgruppen in seiner Sammlung vertreten.
Checkt das mal auf http://www.sammlung-boros.de/
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Art,
Berlin,
Exhibition
MELT! vs. Wittenberg 2009
My personal running order :

Am Nachmittag starteten wir mit Mitfahrgelegenheiten im Auto in Richtung Dessau, Gräfenhainichen. Nach ner superentspannten Autofahrt kamen wir gegen halb sieben auf dem vorderen Gästelistenparkplatz an, die Gästelistenbänder waren superschnell angelegt und so shuttelten wir weiter zum Ferropolisgelände. Super 700 hatten gerade angefangen zu spielen. Direkt an der Geministage trafen auch wir unsere Freunde eines Majorlabels, dank denen wir gottgegebene Backstageberechtigung hatten. Gut ausgerüstet, mit Stiefeln, Regenkape und Mütze starteten wir in den Abend. Das Wetter sollte so halbwegs gut bleiben.Wir blieben an der Geministage und die Filthy Dukes gingen zum ersten mal richtig in die Tanzbeine. Geile Band, die Masse ging echt ab!
Danach enterten wir zum ersten Mal die Converse-Main-Stage zu The whitest Boy Alive. Mein persönlicher Lieblingssong "Courage" sollte als einer der ersten gespielt werden und da ich diese Band schon zweimal live gesehen hatte, beschloss ich allein zu A critical mass zu gehen. Ich sollte es nicht bereuen.Auf dem Weg zur BWS konnte ich nicht an Mediengruppe Telekommander vorbeigehen, die gerade ihren Trendhit zum besten gaben. Angekommen bei a critical mass traf ich gleich nen alten Arbeitshirschen, der schon leicht angeheitert war. Ich genoss die Musik, die mich zu Beginn sehr an Tiefschwarz erinnerte und dann doch immer tranciger wurde. Etwas gelangweilt ging ich nach ner Stunde wieder, ohne dass der Funke wirklich übergesprungen war.
Gespannt war ich auf Animal Collective und ich muss sagen, dass das Finale einfach großartig war. Wirklich überrascht war ich von der Show von Chk Chk Chk, der Sänger tanzte einfach wie John Travolta und das ging dermaßen ab. Musikalisch gut tanzbare Elektro-Indiemischung, obwohl ich die Stimme des extrovertierten Sängers irgendwie nicht speziell genug finde finde. Dennoch Pop vom Feinsten.Nachdem ich mein Urteil gefällt hatte, wanderte ich zu einer meiner Lieblingsbands, die auf der Mainstage spielte. Phoenix lieferten einen gewohnt guten Auftritt ab. Wie bei dem Konzert im Berghain, spielten sie fast alle alten Hits der vergangenen Alben. Zu meiner Verwunderung kannte fast keiner, der um mich herumstehenden Menschen die Texte dieser Songs. Schade. Die Athmosphäre hätte besser sein können.Verabredet erschien ich bei Fever Ray und war beeindruckt von der einfachen, aber effektiven Lichtgestaltung. Pulsierende Lampenschirme und eine Laserlichtinstallation sollten die eigenwillige Musik von der The Knifefrontfrau unterstreichen. Wir lauschten kurz den Klängen zu denen ich normalerweise in der Wanne liege und beschlossen, doch lieber Rocken zu gehen. Es war The New Wine-Zeit! An Bloc Party vorbei direkt ins Coca Cola Soundwave Zelt. Dort trafen wir auf geschätzte 200 Mann die extrem am Abgehen waren! Der danach folgende Berlin-Bergen Mashup bleibt hier unkommentiert, denn das Video spricht für sich.
Da meine Begleitung nur wegen Paul Kalkbrenner angereist war, ließ ich mich mal darauf ein und ich muss sagen, dass die Athmosphäre auf der übervollen Big Wheel schon mitreißen konnte und es auch tat. Bis es hell wurde tanzen wir zu dem Soundtrack von Berlin Calling (obwohl ich diesen Film immer noch mehr als langweilig finde).
Nun gut, ab ins Auto und schlafen! Nach ein paar Stunden Halbschlaf neben dem Sleeplessfloor, ließ ich es mir nicht nehmen, denselbigen auch noch zu besuchen. Und nunja man befand sich im Zoo. Irgendwie Tierisch erscheint einem dieser Bewegungstreib in den frühen Morgenstunden, rational ist jedenfalls anders. :-)
Okay, nach ner Stunde Tanzen in der Morgensonne, war es Zeit ins Hotel zu Fahren und mit unseren Gönnern zu frühstücken. Beim eigentlichen Brunch fassten ich und ein liebenswerter neuer Bekannter, den Entschluss uns die Weltkulturerbestätte Wittenberg mal etwas genauer anzusehen, als nur aus dem fahrenden Auto. Bei Sonnenschein tingelten wir noch bis nach 17 Uhr durch die engen Straßen der Kleinstadt an der Elbe. Wir, beide Geschichtsstudenten, schmetterten uns die Reformationsgeschichte um die Ohren und betrachten den Cranach Altar aus der Nähe. Das war so belebend!!!
Nun schöner hätte mein Wochende nicht sein können - Musik, Tanzen, Kultur, alles dabei.

Am Nachmittag starteten wir mit Mitfahrgelegenheiten im Auto in Richtung Dessau, Gräfenhainichen. Nach ner superentspannten Autofahrt kamen wir gegen halb sieben auf dem vorderen Gästelistenparkplatz an, die Gästelistenbänder waren superschnell angelegt und so shuttelten wir weiter zum Ferropolisgelände. Super 700 hatten gerade angefangen zu spielen. Direkt an der Geministage trafen auch wir unsere Freunde eines Majorlabels, dank denen wir gottgegebene Backstageberechtigung hatten. Gut ausgerüstet, mit Stiefeln, Regenkape und Mütze starteten wir in den Abend. Das Wetter sollte so halbwegs gut bleiben.Wir blieben an der Geministage und die Filthy Dukes gingen zum ersten mal richtig in die Tanzbeine. Geile Band, die Masse ging echt ab!Danach enterten wir zum ersten Mal die Converse-Main-Stage zu The whitest Boy Alive. Mein persönlicher Lieblingssong "Courage" sollte als einer der ersten gespielt werden und da ich diese Band schon zweimal live gesehen hatte, beschloss ich allein zu A critical mass zu gehen. Ich sollte es nicht bereuen.Auf dem Weg zur BWS konnte ich nicht an Mediengruppe Telekommander vorbeigehen, die gerade ihren Trendhit zum besten gaben. Angekommen bei a critical mass traf ich gleich nen alten Arbeitshirschen, der schon leicht angeheitert war. Ich genoss die Musik, die mich zu Beginn sehr an Tiefschwarz erinnerte und dann doch immer tranciger wurde. Etwas gelangweilt ging ich nach ner Stunde wieder, ohne dass der Funke wirklich übergesprungen war.
Gespannt war ich auf Animal Collective und ich muss sagen, dass das Finale einfach großartig war. Wirklich überrascht war ich von der Show von Chk Chk Chk, der Sänger tanzte einfach wie John Travolta und das ging dermaßen ab. Musikalisch gut tanzbare Elektro-Indiemischung, obwohl ich die Stimme des extrovertierten Sängers irgendwie nicht speziell genug finde finde. Dennoch Pop vom Feinsten.Nachdem ich mein Urteil gefällt hatte, wanderte ich zu einer meiner Lieblingsbands, die auf der Mainstage spielte. Phoenix lieferten einen gewohnt guten Auftritt ab. Wie bei dem Konzert im Berghain, spielten sie fast alle alten Hits der vergangenen Alben. Zu meiner Verwunderung kannte fast keiner, der um mich herumstehenden Menschen die Texte dieser Songs. Schade. Die Athmosphäre hätte besser sein können.Verabredet erschien ich bei Fever Ray und war beeindruckt von der einfachen, aber effektiven Lichtgestaltung. Pulsierende Lampenschirme und eine Laserlichtinstallation sollten die eigenwillige Musik von der The Knifefrontfrau unterstreichen. Wir lauschten kurz den Klängen zu denen ich normalerweise in der Wanne liege und beschlossen, doch lieber Rocken zu gehen. Es war The New Wine-Zeit! An Bloc Party vorbei direkt ins Coca Cola Soundwave Zelt. Dort trafen wir auf geschätzte 200 Mann die extrem am Abgehen waren! Der danach folgende Berlin-Bergen Mashup bleibt hier unkommentiert, denn das Video spricht für sich.

Nun gut, ab ins Auto und schlafen! Nach ein paar Stunden Halbschlaf neben dem Sleeplessfloor, ließ ich es mir nicht nehmen, denselbigen auch noch zu besuchen. Und nunja man befand sich im Zoo. Irgendwie Tierisch erscheint einem dieser Bewegungstreib in den frühen Morgenstunden, rational ist jedenfalls anders. :-)
Okay, nach ner Stunde Tanzen in der Morgensonne, war es Zeit ins Hotel zu Fahren und mit unseren Gönnern zu frühstücken. Beim eigentlichen Brunch fassten ich und ein liebenswerter neuer Bekannter, den Entschluss uns die Weltkulturerbestätte Wittenberg mal etwas genauer anzusehen, als nur aus dem fahrenden Auto. Bei Sonnenschein tingelten wir noch bis nach 17 Uhr durch die engen Straßen der Kleinstadt an der Elbe. Wir, beide Geschichtsstudenten, schmetterten uns die Reformationsgeschichte um die Ohren und betrachten den Cranach Altar aus der Nähe. Das war so belebend!!!
Nun schöner hätte mein Wochende nicht sein können - Musik, Tanzen, Kultur, alles dabei.
Montag, 20. Juli 2009
Like Mrs. Cold
Hey baby, Mrs. Cold
Acting so tough,
didn't know you had it in you so be hurt at all
You waited too long
You should've hook me,
before I put my raincoat on
When can I get it
When can I see
You were fronting because
You knew you'd find yourself vulnerable around me
When can I get it
When can I see
You feel vulnerable around me
Hey, baby
what’s going on?
We lost control and you lost your tongue
You lost me
Deaf in my ear
Nothing you can say is gonna change the way I feel
When can I get it
When can I see
You were fronting because
You knew you find yourself vulnerable around me
When can I get it
When can I see
I step too close to your boundaries
Acting so tough,
didn't know you had it in you so be hurt at all
You waited too long
You should've hook me,
before I put my raincoat on
When can I get it
When can I see
You were fronting because
You knew you'd find yourself vulnerable around me
When can I get it
When can I see
You feel vulnerable around me
Hey, baby
what’s going on?
We lost control and you lost your tongue
You lost me
Deaf in my ear
Nothing you can say is gonna change the way I feel
When can I get it
When can I see
You were fronting because
You knew you find yourself vulnerable around me
When can I get it
When can I see
I step too close to your boundaries
eingetütet
Musik
Donnerstag, 16. Juli 2009
"Dreams Die Hard"

Dash Snow war einer meiner Lieblingskünstler. Leider ist er gestern an einer Überdosis Heroin gestorben. Zum ersten Mal sah ich seine Collagen auf dem Galleryweekend vor drei Jahren und war begeistert."Dass Dash aus der reichen Öl-Dynastie, den De Menils stammt, die eine bedeutende Kunstsammlung in Houston haben und dass er als das schwarze Schaf der Familie galt, trug zu seinem Mythos bei. Sein vermögendes Zuhause und das gepflegte Society-Leben hatte Snow bereits im Alter von 13 Jahren hinter sich gelassen – er kehrte niemals wieder zurück. Snow klaute, nahm Drogen, landete im Jugendgefängnis, ließ sich die Haare und den Bart lang wachsen und sich Saddam Husseins Konterfei auf den Arm tätowieren. Wie seine Freunde lebte er in heruntergekommenen Downtown-Buden. Lange Zeit hatte er keine Türklingel und kein Telefon und machte das, was er sein ganzes kurzes Leben getan hatte. Mit Polaroids dokumentierte er seine Tage und Nächte, die von Drogenpartys, Sex und Streifzügen durch New York bestimmt zu sein schienen. Er fotografierte und fertigte Kollagen aus Zeitungsartikeln und alten Bildern."
Den Rest der Geschichte auf art-magazin.de.
eingetütet
Art
Sonntag, 12. Juli 2009
Donnerstag, 2. Juli 2009
Reflexivität in den Künsten - interessantes Symposium
Am 3. und 4. Juli findet ein interessantes Symposium zur Reflexivität in den Künsten statt. Ich habe mir bereits beide Tage freigenommen und freue mich schon riesig darauf mal wieder Uniluft zu schnuppern.Institut für Theaterwissenschaft
Grunewaldstraße 35
10165 Berlin
Programm als PDF
Freitag, 3. Juli
10:00 Begrüßung, Einführung
Philosophische Ästhetik
10:30 Holm Tetens (Philosophie, FU Berlin): Trost der Philosophie als Trost der Kunst? Überlegungen zum Verhältnis von philosophischer Selbstreflexion und Kunst
12:00 Brigitte Hilmer (Philosophie, Universität Potsdam): Kunst als reflexive Form und als reflektierende Bewegung
Musik
15:00 Andrew Bowie (Philosophy and German, University of London): Musik als philosophische Sprache
16:00 Matthias Vogel (Philosophie, Universität Gießen): Musik als Medium der Reflexion?
17:30 Isabel Mundry (Komposition, Zürcher Hochschule der Künste): Ich und Du - Das Verhältnis von Reflexen und Reflexionen im künstlerischen Schaffensprozess
Sonnabend, 4. Juli
Bild
9:30 Klaus Krüger (Kunstgeschichte, FU Berlin): Mimesis und Selbstbezug in der Malerei der frühen Neuzeit
10:30 Henry Keazor (Kunstgeschichte, Universität des Saarlandes): „Something big and daring!“: Metareferenz bei „The Simpsons“
12:00 Arno Schubbach (Philosophie, Universität Basel, eikones - NFS Bildkritik): Reflexivität in Ästhetik und Bildtheorie: Überlegungen zu Künsten und Bildern
Literatur
15:00 Ulrich Pothast (Philosophie, Hochschule für Musik und Theater Hannover): Selbstbezüglichkeit in Becketts Texten
16:00 Georg Witte (Literaturwissenschaft, FU Berlin): Die „Versform“ als Zeitraum des Worts - Symbolische und materiale Faktoren poetischer Reflexivität
17:30 Oliver Jahraus (Germanistik, Universität München): Der fatale Blick in den Spiegel. Zum Zusammenhang von Reflexivität, Medialität und Subjektivität
18:30-19:30 gemeinsamer Ausklang
Mittwoch, 1. Juli 2009
Schon wieder Fashionweek?
Ist das zehnmalmal im Jahr?
Irgendwie nervt mich dieses ganze Fashion-Trendgelaber. Ich bin ja durchaus dafür sich individuell und stylish zu kleiden, aber diese ganzen Blogs, die nichts als Modeheinis posten, langweilen mich zu Tode und machen einen dermaßen aggressiv.
Ich vermisse immer wieder treffende Texte oder allgemein interessanten Content zum Thema Mode.
Ein Beispiel für diese immer bekloppter werdenden fashionaffektierten Menschen ist der Blog von Les Mads. Diese Mädchen und ihr Blog sind einfach nur extrem oberflächlich und peinlich.
Aber die Bildzeitung wird eben auch gelesen und so gehören sie schon lange die Blogroll einer jeden szeneaffinenen Fashionista.
Ich mach da auf jeden Fall nicht mit. Es gibt eindeutig wichtigere Dinge, als eine Pseudovintagefensterglasbrille zu tragen und das als individualistische Lebenseinstellung zu verkaufen.
Irgendwie nervt mich dieses ganze Fashion-Trendgelaber. Ich bin ja durchaus dafür sich individuell und stylish zu kleiden, aber diese ganzen Blogs, die nichts als Modeheinis posten, langweilen mich zu Tode und machen einen dermaßen aggressiv.
Ich vermisse immer wieder treffende Texte oder allgemein interessanten Content zum Thema Mode.
Ein Beispiel für diese immer bekloppter werdenden fashionaffektierten Menschen ist der Blog von Les Mads. Diese Mädchen und ihr Blog sind einfach nur extrem oberflächlich und peinlich.
Aber die Bildzeitung wird eben auch gelesen und so gehören sie schon lange die Blogroll einer jeden szeneaffinenen Fashionista.
Ich mach da auf jeden Fall nicht mit. Es gibt eindeutig wichtigere Dinge, als eine Pseudovintagefensterglasbrille zu tragen und das als individualistische Lebenseinstellung zu verkaufen.
Wer grad in Paris ist...
...sollte sich unbedingt die Alexander Calder Ausstellung ansehen! Ich würd sooooo gern und ich liebe Calder!
eingetütet
Art,
Exhibition
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