Paradox: wir sind uns so ähnlich,dass es mich erschreckt und doch verspüre ich keine Nähe.
Du lässt sie nicht zu.
Spielst und imitierst sie, aber lässt sie nicht zu.
Du weichst meinen Blicken und Küssen aus,
suchst nach Dingen, die dich an mir stören,
vergleichst mich mit Frauen, die längst vergangen.
Du vergisst, mich wirklich zu sehen,
mit mir im Jetzt zu leben.
Um dieses Eis zu schmelzen,
bedarf es eines Eyjafjallajökull.
Doch dessen Naturschauspiel gleicht deinem,
versperrt die Sicht auf die wichtigen Dinge zwischen uns.
Deine Rauchschwaden hängen über uns,
ich kann dich nicht sehen, so sehr ich es mir wünsche.
Du lässt es nicht zu.
Vielleicht ist mir genau das zu anstrengend,
denn du weichst mir weiterhin aus.
Ignorierst meine Fragen, verharrst in dieser Leere.
Es liegt einzig an dir, das Eis zu schmelzen,
diese Leere zu füllen, wenn du sie als Leere empfindest.
Ich jedenfalls mag Vulkane.