Ich bin Solveig, 28 2/3, lebe in Berlin, will aber nach London. Ich liebe Kunst, das Internet, Pop, meine Freunde und die Liebe. Ja, ich glaube an Happy Endings. Die Unschuld ist mein privates Blog. Ja, genau privat. Ganz seriös ist es drüben beim Blog von Artconnect Berlin, wo ich auch der Bestimmer bin. <3

Sonntag, 28. Februar 2010

Dieses Mädchen

Dieses Mädchen mit den wunderschönen Locken, den großen Augen, dieser kleinen Stupsnase.
Ihr Lächeln erwärmt jedes Herz, ist der Pfleger auch noch so streng.
Sie ist so jung, gerade zwanzig geworden und doch so verzweifelt.
Drückt mir ihr Gedichtband in die Hand, welches voll von tiefstem Schmerz ist, den sie bereit ist mit mir zu teilen.
...
Ich betrete ihr Zimmer.
Sie steht im offnen Fenster.
Nicht zum ersten Mal.
Ich rufe ihren Namen,
der identisch zu meinem ist.
Ich rufe ihn noch dreimal.
Sie reagiert nicht, steht starr im Fenster mit dem Rücken zu mir im zweiten Stock.
Sie fühlt sich schuldig, denn sie hat eine Wunderkerze angezündet.
Offenes Feuer im Krankenhaus - Wie konnte sie nur?
Wollte sie doch nur für einen Moment glücklich sein,
diese Wunderkerze hätte ihr Leben für einen Moment des Glückes erhellt,
So ist sie jetzt bereit ihr Leben für diese Tat zu opfern.
Ich rufe sie nochmal, doch sie reagiert nicht.
Mein Atem stockt, mein Puls schlägt mir bis zum Hals.
Ich habe echte Angst um sie, was mach ich jetzt?
Soll ich wieder gehen, sie in Ruhe lassen?
Soll ich zu ihr ans Fenster gehen, sie zurückreißen?
Ich weiß es nicht.
Wenige Minuten werden zu gefühlten Minuten.
Wir beide sind ganz allein.
...
Ich stehe hinter ihr, sie setzt sich aufs Fensterbrett.
Ich umarme sie fest von hinten, drücke sie an mich, während sie zu weinen beginnt und der Nacht ihre Gedanken mitteilt.
Sie erkennt sich nicht wieder.
Sie will hier noch nicht raus.
Sie ist noch nicht bereit dafür für die Welt da draußen.
Ich stimme ihr zu und sie weint noch lauter.
Ich drücke sie noch fester an mich
und verspreche ihr das alles besser wird.
Irgendwann.
...
Sie verspricht mir mich draußen zu besuchen,
wir treffen uns morgen früh beim Frühstück.

Villa Rosenthal Jena

Heute kurz die neue Villa Rosenthal inspiziert. Ist jut geworden. Veranstaltungen, Ausstellung, Kunst-Stipendiaten, einiges in Planung. Könnte eine der wenigen Perlen Jenas werden.

NINAAAAAA.


Man darf echt nicht vergessen, dass diese Lady mit ihrer unglaublich guten Band in den späten siebziger und achtziger Jahren verdammt gute Musik gemacht hat. Der Keyboarder ist der Hammer.
Schönes Portrait auf Arte Tracks. Ansehen!

Samstag, 27. Februar 2010

Freitag, 26. Februar 2010

Für den Einen, dem mein Herz gehört.


All of these lines across my face
Tell you the story of who I am
So many stories of where I've been
And how I got to where I am
But these stories don't mean anything
When you've got no one to tell them to
It's true...I was made for you

I climbed across the mountain tops
Swam all across the ocean blue
I crossed all the lines and I broke all the rules
But baby I broke them all for you
Because even when I was flat broke
You made me feel like a million bucks
Yeah you do and I was made for you

You see the smile that's on my mouth
Is hiding the words that don't come out
And all of my friends who think that I'm blessed
They don't know my head is a mess
No, they don't know who I really am
And they don't know what I've been through like you do
And I was made for you...

Exmatrikuliert zum 31.3.


Entdeckert.






Donnerstag, 25. Februar 2010

Am Dienstag darf ich HEIM! Gemischte Gefühle.





Sie ist toll.

Wir liegen auf einem Zimmer.
Wir könnten unterschiedlicher nicht sein.
Und doch verbindet uns eine ähnlich beschissene Vergangenheit.
Wir helfen uns, obwohl wir draußen, den jeweils anderen niemals registriert hätten.
Denn wir leben in unterschiedlichsten Welten.
Sie rettet Menschenleben, ich rette bestenfalls Ideen, um das Leben der Menschen lebenswert zu machen.
Uns beide verbindet die Leidenschaft, für das was wir tun,
für das, was wir uns hart erkämpfen mussten.
Sie ist toll - ein starke Frau, wie ich.
Das ist die Wahrheit.

(Verdammt, und sie war im Guggenheim in Bilbao. ;)

Mittwoch, 24. Februar 2010

Ans Herz gelegt - Passend zum gefühlten Frühlingsbeginn

Sicher haben viele von euch, das Buch von Wedekind in der Schule gelesen. Mich hat das damals neben Goethes Faust und Kafkas Verwandlung am meisten geflashed. Dieser deutsche Film ist großartig. Unbedingt ansehen!

"Ich will das ich jemandem unter die Haut gehe.
Ich will das mir jemand unter die Haut geht."

"ich hab ein gedicht für dich gemacht, verstehst du?
ein gedicht ist doch was anderes.
verdammt nochmal,
das ist wie, wenn man mit jemandem fickt, ohne dass man mit jemandem fickt!"

"mir schmeckkts nicht. mir schmeckts nicht.
das leben ist doch geschmackssache.
ja, mir schmeckts nicht.
ich kotz.
wem schmeckts denn von euch?"

großartige Szenen.

Der Regisseur Nuran David Çalış geboren 1976 in Bielefeld, ist ein deutscher Theater- und Filmautor und -regisseur türkisch-armenisch-jüdischer Abstammung. Erste berufliche Erfahrungen sammelte der Sohn armenisch-jüdischer Eltern aus der Türkei ab 1992 kurioserweise als Türsteher. Ein Wahnsinnsfilm. Man darf gespannt sein, was man von diesem Filme macher noch zu sehen bekommt.


http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=3069872,scheduleId=3044124.html

Aufgeräumt.

Die ersten Sonnenstrahlen vor der Thulb.
Es ist das krasseste Gefühl.
Wieder in den Spiegel zu schauen, sich selbst zu erkennen.
Mit all den Schwächen und Stärken.
Ich bin zurück und ich bin stärker als je zuvor.
Ich könnte heulen vor Glück.
Klar ist das Euphorie. Die Euphorie sich selbst kennenzulernen.
Sich in sich selbst zu verlieben.
In diesem Frühling.
Ich kann wieder lachen, denken, fühlen.
Der Resetknopf ist gedrückt.
Das System fährt wieder hoch.
Der Arbeitsspeicher wurde erweitert.
Niemand kann mich jetzt noch stoppen.

Diese Auszeit war die beste Entscheidung meines Lebens.
Aufräumen kann so schön sein.

Witze aus der Psychiatrie

Mama, Mama ich will Kekse haben
Aber auf dem Schrank stehen doch die Keksel
Aber Mama ich hab doch keine Arme!
Keine Arme, keine Kekse!

Geist ohne Materie.

Die christliche Religion in der Krise. Die evangelische Vorsitzende betrinkt sich und setzt sich ans Steuer. Sexueller Missbrauch bei den Katholiken. Gehts eigentlich? Das ist doch unfassbar! Glaubwürdigkeit? Fehlanzeige. Zeigt einem, dass diese Institution defacto überflüssig ist. Glaubt an Gott, aber nicht an diese Kirche. Dieser Schluss ist vielleicht etwas zu pragmatisch. Denn ist es nicht menschlich, Fehler zu machen? Im Falle des Missbrauchs mag ich das stark bezweifeln, dafür habe ich kein Verständnis, aber das hohe Ziel, die Utopie der moralischen Unfehlbarkeit erzeugt letztlich das, was uns allen mal passiert. Wir machen Fehler. Bereuen sie und bitten um Vergebung.

Ich bin keine Idiot!

Da sitzt man nun vor den längsten Listen, telefoniert stundenlang und hat die Hoffnung schon fast aufgegeben. Dann plötzlich ein Rückruf, eine sympathische Stimme, Anspannung und dann endlich der erste Termin. Ein erstes Kennenlernen. Verhaltenstherapie. Ich bin überglücklich. Es geht bergauf. Ich könnte schreien vor Glück!

Dienstag, 23. Februar 2010

Überlegung

Wenn man liebt, ist das einzige, was man will, dass der andere glücklich ist, auch wenn dies bedeutet ein Ende zu akzeptieren. In dieser selbstlosen Erkenntnis liegt die Kraft eines neuen Anfangs. Alles andere ist bedeutungslos - purer Egoscheiß. Gefühlt, ignoriert und doch verstanden.

It's ok.

Es ist schon krass zu merken, wieviel Verständnis einem liebe Menschen entgegenbringen, von denen man das gar nicht erwartet hätte. Ich habe viel mehr tolle Menschen um mich herum, als ich bisher dachte. Das baut einen auch an weniger glücklichen Tagen wieder auf! Facebook ist doch für was gut.

RESTER





















Montag, 22. Februar 2010

Fuck - ein relevanter Artikel aus Wikipedia.

Fuck ist ein Vulgärausdruck der modernen englischen Sprache und eines der bekanntesten Schimpfwörter der Welt. Die wörtliche Übersetzung von to fuck ist „ficken“. In der Umgangssprache wird es jedoch meist nicht im wörtlichen Sinn, sondern adverbial, adjektivisch oder als Interjektion verwendet, um Sachverhalte als extrem zu kennzeichnen. „Fuck“ oder „fucking“ wird oft mit „verdammt“ oder „scheiß-...“ übersetzt, wobei allerdings nur letzterer Ausdruck einem ähnlich vulgären Sprachgebrauch entspricht. Wie auch andere Schimpfwörter (vgl. Sieben schmutzige Wörter, four-letter-words) hehe, unterliegt fuck in englischsprachigen Ländern, deren Moral maßgeblich von puritanischen Werten geprägt wurde, offiziell der Tabuisierung und auch der Zensur. In einer Umfrage in der britischen Bevölkerung belegte fuck den dritten und der abgeleitete Begriff motherfucker den zweiten Platz in der Liste der schwersten Schimpfwörter (Hargrave, 2000).

Etymologie: Es ist nicht klar, wann das Wort als Schimpfwort in Erscheinung trat. Es gibt Hinweise, dass das Wort in den englischsprachigen Ländern bis in das 17. Jahrhundert als akzeptabel angesehen worden ist. Damals in der Bedeutung ähnlich penetrieren oder zuschlagen. Andere Hinweise lassen vermuten, dass es schon im 16. Jahrhundert zu einem Vulgärausdruck geworden ist. Angesehene Quellen wie das Oxford English Dictionary streiten sich über die genaue Etymologie, aber es scheint so, dass es einen angelsächsischen Ursprung gibt. Von dort aus soll sich der Ausdruck zunächst in die britischen Kolonien und dann weltweit ausgebreitet haben.

Verwendung:
In Situationen, wo die direkte Verwendung des Wortes als unangemessen gilt, wird es umschrieben. Üblich ist die Umschreibung von fuck als the F-word, die seines Gebrauchs als dropping the F-bomb („die F-Bombe werfen“). Oft wird es durch ähnliche, manchmal sinnlose Wörter wie feck, flip, fudge, freak, fork, frak usw. ersetzt. In der nicht-formellen geschriebenen Sprache, besonders im Internet und in Comics, können auch nicht-alphanumerische Zeichen verwendet werden, z. B. f***. Interjektion. Als allein stehender Ausruf kann „Fuck!“ für Überraschung, Schmerz, Angst, Enttäuschung oder Ärger stehen. Daneben gibt es eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten: Fuck off! - „Verpiss dich!“ Fuck you! oder Fuck yourself! ist in seiner wörtlichen Übersetzung („fick dich“) auch im Deutschen verständlich (vgl. Schwäbischer Gruß, whuaaaat?) What the fuck? - „Was zum Teufel…? “Fuck it! - „Scheiß drauf!“ I don't give a fuck. - „Es ist mir scheißegal.“ Fuck lässt sich zur Verstärkung von Ausdrücken verwenden: Aus shut up („Halt den Mund“) wird Shut the fuck up! (etwa: „Halt dein Maul, verdammt!“).

Adjektiv
Das Adjektiv fucking lässt sich im Deutschen mit „verdammt“ übersetzen, wobei der vulgäre Beiklang abgeschwächt wird: It's fucking cold. - „Es ist verdammt kalt“. That was fucking great. - „Das war verdammt gut. “None of your fucking business! - „Das geht dich verdammt noch mal nichts an!“ Das Adjektiv fucked up oder kurz fucked bedeutet so viel wie „kaputt“, „fertig“: I'm fucked. - „Ich bin total fertig.“I fucked up your computer. - „Ich habe deinen Computer kaputt gemacht.“You are a fuck up! - „Du bist unfähig.“ (Substantivierung) Rapmusiker benutzen fucking oftmals als betontes Adjektiv, meistens aufgrund rhythmischer Eigenschaften. Diese Verwendungen können ohne Bedeutungsverlust des Satzes gestrichen werden. I'm the fucking man! - „Ich bin der Mann“ (vgl. Machismo)

Verb
Das Verb to fuck kann als Dysphemismus (WAS?) gebraucht werden. Hier wird die sexuelle Konnotation benutzt, um eine verstärkte Empörung hervorzurufen, obwohl dies nicht Gegenstand des Gesprächsthemas ist. Diese Bedeutung verbreitet sich im Deutschen auch für die wörtliche Entsprechung „ficken“ I will fuck you. - „Ich mache dich fertig“. I was fucked. - „Ich wurde ausgeraubt / zusammengeschlagen / …“

Nomen
Die Bezeichnung von Personen (auch: Gegenständen) in diesem Kontext ist mehrdeutig. Obwohl fuck als Substantiv benutzt werden kann, wird eher fucker im Kontext des Bezuges zu einer anderen Person verwendet: Stupid fucker! - „Dummes Arschloch.“He's a great fucker! - „Er ist ein guter Kumpel.“ Wird fuck statt fucker zur Bezeichnung einer Person verwendet, wird damit oft, aber nicht immer, eine wörtliche Bedeutung im Sinne von Sexualpartner impliziert. Missverständnisse sind hier leicht möglich. He's a great fuck! - „Er ist ein guter Fick(er) (Sexualpartner)“.He's a dumb fuck. - „Er ist ein Vollidiot.“You're one smart fuck. - etwa: „Du bist ein gerissener Hund“. Abgeleitete Ausdrücke „Fuck“ ist eine Komponente vieler Abkürzungen wie SNAFU oder FUBAR. Einige neuere Prägungen wie WTF? für what the fuck? („Was zur Hölle…?“) haben es zu großer Verbreitung im Internet gebracht. Das Wort motherfucker ist in aller Regel eine extreme Beleidigung. Vor allem in der Rap-Szene kann es aber unter Umständen auch ein Ausdruck der Achtung sein. Siehe auch Mom I’d Like to Fuck.

Fremdwort
In den meisten nicht englischsprachigen Kulturen wird seine beleidigende Wirkung verstanden. Möglicherweise, weil es als Fremdwort eine geringere Bedeutung hat, sind in der Regel keine zensorischen oder einschränkenden Maßnahmen üblich. Beispielsweise werden amerikanische Rap-Songs häufig auf europäischen Radiosendern gespielt, ohne dass entsprechende Textpassagen der Zensur zum Opfer fallen. In Deutschland ist auch die eingedeutschte Version „abgefuckt“ für das englische fucked up gebräuchlich. Ein Beispiel für die entspanntere Haltung in den nicht englischsprachigen Ländern war Anfang der 1990er Jahre in Paris zu erkennen. Dort gab es auf Plakatwänden eine Kampagne mit dem Slogan „Préservatifs Fuck le SIDA“ („Kondome machen AIDS fertig“).

Popkultur
Die Vulgarität des Wortes lädt Komiker ein, damit zu spielen. So hat George Carlin etliche Aufsätze herausgebracht, wie z. B. „The History of the word Fuck“ (Die Geschichte des Wortes Fuck). Andere Komiker sind Denis Leary, Chris Rock und Sam Kinison. Ein weiteres Beispiel für die große Vielfalt ist der Song Mercyfuck von Mary Prankster: I wish I could fuck all my sorrow awayAnd fuck 'til the dawn of the next fucking dayFuck the chorus and verse, fuck the pain getting worseFuck it all 'til I burn Im Jahr 2002, als der kontroverse französische Film Baise-moi in den USA herauskam, wurde der Titel in Rape Me („vergewaltige mich“) geändert, obwohl er wortwörtlich übersetzt Fuck Me hätte lauten müssen. Manche sagen, dass dies aber nur ein Publicity-Gag gewesen sei. Ebenfalls wurde der schwedische Film Fucking Åmål (deutscher Titel: „Raus aus Åmål“) in Show Me Love umbenannt. Für das Album 97BT99 der japanischen Rockgruppe BUCK-TICK wurde eine Errata herausgegeben, um den Liedtitel „My Facking Valentine“ in „My Fucking Valentine“ zu ändern. Es war klar, dass es sich um einen Tippfehler und nicht um Zensur handelte, da das Lied zweimal auf dem Album erscheint und in einem der Fälle richtig geschrieben vorkommt. In der alten Science-Fiction Serie "Kampfstern Galactica" wurde als harmlose Abwandlung das Wort "frack" benutzt und so die Zensur umgangen. Auch in der neuen Serie "Battlestar Galactica" wird dieses Wort wieder benutzt, allerdings in der abgewandelten und nur vier Buchstaben langen Version "frak" - und mit deutlich erhöhter Frequenz.

Durchaus stellenweise unterhaltsam, aber what the fuck?, wer braucht diesen Artikel?

Umgeben von Bekloppten

Nicht zu fassen: Googlemaps spuckt weit über 50 Psychotherapeuten im Umkreis von 1 km meines Zuhauses in Berlin aus. Ich bin scheinbar umgeben von Bekloppten. :D

Lustige Bilder von Pandas und solche, die es sein wollen bei http://bwbears.tumblr.com/ Thank you mbum!

Eigentlich...

...ist es immer dasselbe. Der eine frisst solange die Energie des anderen, bis sie oder er irgendwann nicht mehr kann. Die Gefühle sind vielleicht noch da, aber leider ist sie oder er zu kraftlos. Die Akkus sind leer. Nicht wieder aufladbar. Reif für die Tonne. Da kann man nichts mehr machen. Man muss sich trennen. Da führt kein Weg dran vorbei. So ist das. Immer das Gleiche.
Und dann passiert es. Sie oder er trifft Jemanden. Das Gleiche beginnt von vorn. Man baut sich ein neues Disneyschloss aus Zuckerwatte und die Energieressourcen sind ganz plötzlich wieder gefüllt bis der Poker um die erneuerbaren Energien erneut losgeht. Immer das Gleiche.
Ätzend. Das Wort der Stunde. Zeit für Skillz.

Das allerwichtigste - DIE SKILLZZZZZZ!

Meine individuelle Skillz-Liste für, was mache ich kurz vorm durchdrehen, ist erstellt. :D

Sonntag, 21. Februar 2010

Checker des Tages: Der Gleitbeutler

Anstatt Tierpark heute Tierdokus auf der Coutch. Der absolute Winner in der Kategorie "Augen-zu-und-durch" - der Gleitbeutler. hehe.

Samstag, 20. Februar 2010

Gelacht und in Weimar.

Was für ein schöner Tag, die beste Freundin besucht und gelacht, mit dem besten Freund das erste Eis des Jahres gegegessen und gelacht, sich mit ihm für die erste Antifaltencreme mit Hyaluronsäure entschieden und gelacht. Jetzt will man beim Bombenwetter was unternehmen, was nur? Langrafen und Fuchsturm? Tausendmal schon dagewesen. Also kurzentschlossen nach Weimar gedüst und wieder gelacht. Sich gegenseitig angenervt und gelacht. Ein bisschen auf den Spuren von Henry van der Felde durch das Universitätshauptgebäude gewandelt, den Duft der klassischen Moderne eingeatmet, finnische Holzarchitektur und Entwürfe von Alvar Aalto bestaunt und dann dem Haus am Horn noch einen Besuch abgestattet. Auf dem Eis gerutscht, fast ausgerutscht und gelacht. Zurückgedüst, sich mit Kissen beworfen und gelacht. Sich über meine Persönlichkeitsstörung lustig gemacht und gelacht. Es war ein schöner Tag. Morgen gehts nach Gera in den Tierpark, die lieben Tiere gucken. Es wird wieder viel gelacht werden, versprochen.