Ich bin Solveig, 28 2/3, lebe in Berlin, will aber nach London. Ich liebe Kunst, das Internet, Pop, meine Freunde und die Liebe. Ja, ich glaube an Happy Endings. Die Unschuld ist mein privates Blog. Ja, genau privat. Ganz seriös ist es drüben beim Blog von Artconnect Berlin, wo ich auch der Bestimmer bin. <3
Mittwoch, 31. August 2011
Artstars* Nadja's Cup Cake Bloggermeeting at Node Curatorial Center
Nadja von Artstars hatte die Bloggerrazzi zum Cup Cake Essen ins Node Curatorial Center eingeladen. Ich glaube da habe ich mich das erste Mal mit Nadja angefreundet, das kleine Luder. :) Eine Kunstwelt ohne Nadja - für mich unvorstellbar!
Dienstag, 30. August 2011
Übersättigt.
""Und dann haben wir da noch die Übersättigung Mensch. Natürlich ist man meistens nicht von allen genervt, sondern eher von einem ganz Bestimmten. Man ist befreundet, mag sich dreimal mehr als erlaubt und überhaupt ist doch alles toll mit dem herzallerliebsten Seelenpartner. Doch manchmal reicht es einem einfach mit der freundlichen “Ich hab dich so lieb, ich zerquetsche dich gleich, Schatz”-Masche. Denn du gehst mir auf den Sack. Hau ab. Ich kann dich nicht mehr sehen. Booar, wenn du noch einmal was sagst, kotze ich dir die Buchteln aus dem Kindergarten ins Gesicht. Aber mit der Vanillesoße.""
Während alle anderen durch London streifen, die Tracey Emin Show gestern ausgelaufen ist und meine Rippen schmerzen, weil mein Brochialhusten anscheinend zur Lungenentzündung wird, schmiede ich ganz allein Pläne, wie ich noch weiter weg von Allem und Jedem gehen kann, als bisher geplant. Ohne einen einzigen Menschen um mich herum zu existieren, male ich mit meinen verschwörerischen Gedanken als schönste Utopie einer glückseeligen Einsamkeit in die Luft. Nichts könnte schöner sein, als den Facebookaccount einfach mit einen Klick auf immer zu löschen, nichts könnte schöner sein als Auszusteigen aus all den Beziehungen um einen herum, einfach von jetzt auf gleich komplett menschenlos allein zu sein - die absolute Heilung der jetzigen Gefühlslage. Einen neuen Namen, ein neues Aussehen oder zumindest eine neue Haarfarbe, eine neue Stadt, neue Freunde und los gehts. Einmal die alte Identität in die Tonne gekloppt und eine neue annehmen, und zwar so eine die absolut AWESOME ist. So einfach spinnt sich das letztlich in einem Kopf, der sich nach der Neustart Taste innerhalb des rechten Ohres sehnt.
Weil das in diesem Moment so ist, nerven mich einfach alle. Wirklich ausnahmslos alle. Und ich nerve sie, weil ich genervt bin von ihnen, aber am meisten von mir selbst und das einfach nicht zu verstecken ist. Im Gegenteil ich schmiere es einfach jedem auf das morgentliche Nutellabrot. Was hilft ist sich einbunkern, Crew Intern zu verlassen, Facebookabstand nehmen und auf das eigene Ego klar kommen, bis man merkt, dass alles irgendwie doch nicht so schlimm ist, wie sich das hin und wieder mal anfühlt.
Da kommt mir Wenkes Text drüben bei Amy und Pink gerade recht, wenigstens bin ich nicht allein mit dem Ab und Zu Hate auf Lieblingsbuddies. Danke dafür.
Ab und an kann man selbst seinen besten Buddy, seine Liebe des Lebens oder einfach nur den gesamten Freundeskreis nicht mehr sehen und riechen. Es ist wie verhext. Wenn man von etwas so richtig derbe genug hat, sollte man einfach mal eine Pause von dem gegenwärtigen Hate-Objekt machen und eine ganz andere neue Richtung einschlagen. Einfach mal Couscous essen oder das blöde Wetter da draussen nicht angucken. Eine Buddy-Pause einlegen. Alleine ins Kino gehen. Tee statt Kaffee trinken. Und die Mama sowieso einfach mal wieder öfter anrufen. Man hat doch nur die eine. Ich bin motiviert. Ich habe fertig. Ich fange jetzt noch mal ganz neu an.
Ab und an kann man selbst seinen besten Buddy, seine Liebe des Lebens oder einfach nur den gesamten Freundeskreis nicht mehr sehen und riechen. Es ist wie verhext. Wenn man von etwas so richtig derbe genug hat, sollte man einfach mal eine Pause von dem gegenwärtigen Hate-Objekt machen und eine ganz andere neue Richtung einschlagen. Einfach mal Couscous essen oder das blöde Wetter da draussen nicht angucken. Eine Buddy-Pause einlegen. Alleine ins Kino gehen. Tee statt Kaffee trinken. Und die Mama sowieso einfach mal wieder öfter anrufen. Man hat doch nur die eine. Ich bin motiviert. Ich habe fertig. Ich fange jetzt noch mal ganz neu an.
Während alle anderen durch London streifen, die Tracey Emin Show gestern ausgelaufen ist und meine Rippen schmerzen, weil mein Brochialhusten anscheinend zur Lungenentzündung wird, schmiede ich ganz allein Pläne, wie ich noch weiter weg von Allem und Jedem gehen kann, als bisher geplant. Ohne einen einzigen Menschen um mich herum zu existieren, male ich mit meinen verschwörerischen Gedanken als schönste Utopie einer glückseeligen Einsamkeit in die Luft. Nichts könnte schöner sein, als den Facebookaccount einfach mit einen Klick auf immer zu löschen, nichts könnte schöner sein als Auszusteigen aus all den Beziehungen um einen herum, einfach von jetzt auf gleich komplett menschenlos allein zu sein - die absolute Heilung der jetzigen Gefühlslage. Einen neuen Namen, ein neues Aussehen oder zumindest eine neue Haarfarbe, eine neue Stadt, neue Freunde und los gehts. Einmal die alte Identität in die Tonne gekloppt und eine neue annehmen, und zwar so eine die absolut AWESOME ist. So einfach spinnt sich das letztlich in einem Kopf, der sich nach der Neustart Taste innerhalb des rechten Ohres sehnt.
Weil das in diesem Moment so ist, nerven mich einfach alle. Wirklich ausnahmslos alle. Und ich nerve sie, weil ich genervt bin von ihnen, aber am meisten von mir selbst und das einfach nicht zu verstecken ist. Im Gegenteil ich schmiere es einfach jedem auf das morgentliche Nutellabrot. Was hilft ist sich einbunkern, Crew Intern zu verlassen, Facebookabstand nehmen und auf das eigene Ego klar kommen, bis man merkt, dass alles irgendwie doch nicht so schlimm ist, wie sich das hin und wieder mal anfühlt.
Da kommt mir Wenkes Text drüben bei Amy und Pink gerade recht, wenigstens bin ich nicht allein mit dem Ab und Zu Hate auf Lieblingsbuddies. Danke dafür.
Ab und an kann man selbst seinen besten Buddy, seine Liebe des Lebens oder einfach nur den gesamten Freundeskreis nicht mehr sehen und riechen. Es ist wie verhext. Wenn man von etwas so richtig derbe genug hat, sollte man einfach mal eine Pause von dem gegenwärtigen Hate-Objekt machen und eine ganz andere neue Richtung einschlagen. Einfach mal Couscous essen oder das blöde Wetter da draussen nicht angucken. Eine Buddy-Pause einlegen. Alleine ins Kino gehen. Tee statt Kaffee trinken. Und die Mama sowieso einfach mal wieder öfter anrufen. Man hat doch nur die eine. Ich bin motiviert. Ich habe fertig. Ich fange jetzt noch mal ganz neu an.
Ab und an kann man selbst seinen besten Buddy, seine Liebe des Lebens oder einfach nur den gesamten Freundeskreis nicht mehr sehen und riechen. Es ist wie verhext. Wenn man von etwas so richtig derbe genug hat, sollte man einfach mal eine Pause von dem gegenwärtigen Hate-Objekt machen und eine ganz andere neue Richtung einschlagen. Einfach mal Couscous essen oder das blöde Wetter da draussen nicht angucken. Eine Buddy-Pause einlegen. Alleine ins Kino gehen. Tee statt Kaffee trinken. Und die Mama sowieso einfach mal wieder öfter anrufen. Man hat doch nur die eine. Ich bin motiviert. Ich habe fertig. Ich fange jetzt noch mal ganz neu an.
BERLIN FESTIVAL - Mit oder ohne UNSCHULD?
Wir erinnern uns an das Berlin Festival letztes Jahr, da hieß es zu viele Leute, ausfallende Acts, zu schlechter Sound, vorzeitiger Abbruch. Man, man, man, da war ich am Ende froh nicht dort gewesen zu sein. Doch irgendwie beschleicht mich so ein Gefühl, dass es dieses Jahr anders werden wird. Schon allein das Lineup des Berlin Festivals scheint mich für sämtliche schief gelaufene Festivals meines ganzen Lebens zu entschädigen. Es seien hier einmal besonders hervorgehoben: Beirut, LFO, James Blake, The Battles, The Drums, The Rapture, Hercules and Love Affair, alter - Kruder und Dorfmeister, CSS, Santigold, Pantha du Prince, Austra, Mount Kimbie, Jimmy Edgar und und und...das schreit nach musikalischem Hochgenuss und kann eigentlich schon gar nicht mehr schiefgehen, wenn auch nur die Hälfte der angekündigten Bands auch wirklich spielt. Also feststeht: Ich muss dahin. Noch fester steht: Ich bin pleite.
Nachdem ich also nun verzweifelt versucht habe bei allen Gewinnspielen mitzumischen und peinlich auf mich aufmerksam zu machen, folgte heute der letzte Versuch einer semiprofessionellen Akkreditierung. Man darf also jetzt gespannt sein, ob man die UNSCHULD nach dem gestrigen Notting Hill Carnival tatsächlich auch auf dem Tempelhof tanzen und feiern lässt, weil ihre Reichweite gerade so ausreichte oder man sie einfach nur sympathisch fand. Beides fänd ich ziemlich cool, zum ersten weil ich durch den bevorstehenden Umzug nach London, wie schon erwähnt super pleite bin und zweitens weil die Freunde zum größten Teil schon akkreditiert sind und die eigens verlosten Tickets an legale LOS Gewinner raushauen. Wenn du es, wie ich noch versuchen willst, tue das hier: FINDING BERLIN! Ansonsten Daumen drücken, für alle Verlosungen und die angestrebte Akkreditierung.
WUPWUP - Tanzen ist auch Sport!
Schon ein paar Mal sind mir diese Shirts in Berlin über den Weg gelaufen und wie wahr doch diese Botschaft ist. Bestellbar hier.
eingetütet
Fashion,
Geschenkidee,
Shoppen,
Tanzen
Sonntag, 28. August 2011
Cindy Sherman wirbt für MAC Cosmetics
Ich liebe Cindy Sherman abgöttisch seit ihrer Show 2007 im Gropius Bau in Berlin.
Zur Werbekampagne mit MAC kann man nur sagen: Großartige Idee, großartige Umsetzung, großartiges Testimonial.
eingetütet
About,
Art,
Produktkommunikation,
Werbung
Samstag, 27. August 2011
Mittwoch, 24. August 2011
BOILER ROOM Berlin - Red Shape, Objekt, Kassem Mosse, Jimmy Edgar
Am Nachmittag war ich noch traurig darüber und spamte Crew Intern mit Trauerbekundungen voll, dass ich bei der ersten Session von BOILER ROOM in Berlin nicht dabei sein kann. Strenge Gästeliste, hieß es, und selbst die besten "Connections" brachten da nichts. In letzter Minute den Notfallplan geschmiedet und alles auf eine Karte gesetzt, hat es dann doch noch geklappt und ich war kurz vor acht auf dem Weg nach Wedding, eine Uhrzeit die für Londoner Verhältnisse nicht untypisch ist. Ich bin noch nie ein großer Fan des Stattbad Wedding gewesen, den die Akustik war bei Parties bisher immer schlecht bis total grotte. Doch diesmal passte da überraschenderweise alles zusammen - Sound, Location, Leute - und ich tanzte mir zu Objekt, Kassem Mosse, Jimmy Edgar und Red Shape die Seele aus dem Leib, während die Jungs für FvonF zum ersten Mal die Session und das Gefühl der Veranstaltung in HD aufzeichneten. Ein krasser Abend, der schon um Mitternacht endete und ein noch krasserer Tinnitus, den ich ebenfalls so schnell nicht vergessen werde.
Dienstag, 23. August 2011
An einem Mittwoch im Bohnengold - 90's JAM mit Soul Clap
Letzten Mittwoch ließen wir mal gut die Puppen tanzen und prompt, landet man im Facebook. Schöne Erinnerung.
Donnerstag, 11. August 2011
Festival ND14 - Nachtdigital 14 - 2011 - Bungalowdorf Olganitz
Es war mein 4. oder 5. Nachtdigital.
Es war eines der Besten unter nur Guten.
Es gab Sonne.
Es gab Regen.
Es gab sehr gute Musik.
Es waren alle Freunde da.
Es wurde getanzt bis die Sonne aufging.
Es wurde in den See gesprungen.
Es waren hunderte Holländer am Start.
Es wurde geflirtet ohne Konsequenzen.
Es waren die Drogen, die ich nicht genommen habe.
Es war das T-Shirt auf dem stand, dass alles unglaublich gut ist.
Es gab literweise Club Mate und den besten Festivalkaffee.
Es war eine Band, der man nachmittags lauschte.
Es war das Konfetti, welches jetzt noch überall ist.
Es waren die Kuscheltiere, die von der Bühne hingen.
Es waren die Kuscheltiere in denen ich badete.
Es war auch Gold Panda, der nicht spielte.
Es war Robag Wruhme, der mich dafür entschädigte.
Es war eine Lady aus Glitzer, der ich ein Lächeln schenkte.
Es war Bennemann, der in den letzten Stunden mit einem Grinsen über das Gelände humpelte.
Es war eine gewöhnliche Abdeckplane, unter der die Menschen einfach weitertanzten.
Es waren Mentholzigaretten, die ich immer noch rauche.
Es wurde „The Time Is Now“ gespielt, als es am Sonntag aufhörte zu regnen.
Es stand die Heimfahrt in den Sternen.
Es war „quarter to four“ als Monkey Maffia das letzte Lied anstimmte.
Es war der leere Akku, der den Busfahrer überzeugte, mich doch noch mit nach Berlin zu nehmen.
Es war die letzte Spezi, die ich neben dir getrunken habe.
Es war einfach perfekt.
Vielen Dank an das Nachtdigital Team und hoffentlich bis nächstes Jahr!
Stofffahnendeko.
Auf der Hinfahrt der gelungenen Werkschau von BPitchcontrol gelauscht.
Im Sonnenschein angekommen, dauert es nicht lange bis Wolken aufzogen.
Dann wurde es dramatisch.
Und noch dramatischer
Unser Zeltplatz war der Beste.
Die Lichter forderten zum sofortigen Tanzen auf.
Viele Spielereien versüßten kurze Verschnaufpausen.
Robag Wruhme eröffnete die Veranstaltung und spielte für Gold Panda.
Die Füße für den Regen gerüstet.
Mehr als vier Stunden durchgetanzt.
Die Nüchternheit verwandelte sich in Extase.
Konfetti als Schneeflocken im August.
Pferde kreuzten unseren Weg.
Peace für den Feierfrieden.
Erdbeerduschen für zwischendurch.
Schweiß unter Neonmützen.
Lichtspiele für Träumer.
Meine Glitznadine.
Zeltathmosphäre.
Am Morgen zu Bett gehen.
Und von Besten Tracks geweckt werden. Prosumer.
Das Beste Badewetter.
Und überall Kuscheltiere.
Holländer auf Kuscheltiersofas.
Schweinebauch mit Pommes in der Baucherie
Einfach ein großer Spielplatz für Erwachsene.
Ein Nachmittag, wie er seit Jahren im Nachtdigitalbuche steht.
Lilabungalow am Start.
Ein Bad in Kuscheltieren.
Die Olganitzer Nachtdigitalmusikanten.
Naschereien von Bäumen.
Lyrische Details.
Das Theater der Hedonisten.
Der wohl beste Festivalkaffee seit Nachtdigitalgedenken.
Der Königin zu Ehren.
Das Anhängsel.
Der Spielplatz am Abend.
Googlemaps für ND14.
Der Typ, der auf dem Wasser tanzte.
Die Deko vom letzten Jahr.
Chillwürste.
Lampionlichter.
Betört.
Verliebt.
Idyllische Morgenröte.
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