Freitag, 7. Mai 2010

Bonozert. Es war soooooooo schön.


Das gestrige Bonobo-Konzert wird mir hoffentlich noch lange in soooooo guter Erinnerung bleiben.
Als wir gestern um halb zehn vor der Maria ankamen, waren wir zunächst erstmal ganz schön geflashed von den Massen, die sich dort ansammelten, auf Drängen von Bob stellten wir uns ordnungsgemäß gaaaaaanz hinten in der Schlange an und zitterten dem Auftritt von Bonobo entgegen. Endlich drinnen anjelangt, zeigte sich bereits beim Abstempeln, dass nicht nur wir ein wenig überrascht und überfordert von den angereisten musikalischen Menschenaffen waren. Nunja, das erste Bier trotz 3 Euro (!!!) schmeckte mir wieder und wir suchten uns einen Platz in der Menge von dem aus ich, wegen meiner stattlichen Körpergröße von knapp über einsfünfzig NICHTS (nicht mal die überaus "Sexsiii-Sängerin") gesehen habe. Doch egal. Schon die ersten bekannten Töne drangen direkt in mein Herz, ich schloss meine Augen und öffnete sie gefühlt beim letzten Track des Konzertes. Sehr emotionale Angelegenheit war das. Eine noch bessere Zugabe mit einem außergewöhnlich guten Soli des Schlagzeugers und des Sxophonisten machte n den Abend selten perfekt, sodass wir uns auf dem Nachhauseweg zunächst anschwiegen, um dann nur immer wieder kurz zu sagen: "Es war soooooooo schön!" Ein gutes Zeichen.


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