kennt keine Geschmacksgrenzen.
und dann noch das! Unfassbar.
http://www.youtube.com/watch?v=l2P7eo2EON8&feature=related
Freitag, 30. September 2011
Donnerstag, 29. September 2011
Samstag, 24. September 2011
Freitag, 23. September 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Ostkreuz von Laura Geiger & Tom Kretschmer
Drüben bei Knicken habe ich einen Kurzfilm gefunden, der ganz gut beschreibt, was hier quasi fast vor meiner Haustür passiert. Ich bin wohl eine der letzten aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die noch hier am Ostkreuz wohnt und den dortigen Umbau hautnah mitbekommt. Was der neue Großbahnhof für meine sowieso schon massiv vom Wandel betroffene Hood bedeutet, bleibt erstmal abzuwarten. Danke für diese Dokumentation!
Our panel @ SOCIAL MEDIA WEEK #artconnectberlin
Liebe Freude, wenn ihr wissen wollt, wie es im Detail gelaufen ist, könnt ihr das gerne hier nachlesen!
Es hat wahnsinnigen Spass gemacht, das mit Matthias und den anderen zu organisieren! Danke an alle, die uns unterstützt haben!
Fotos: Jekaterina Avant-Hard
Dienstag, 20. September 2011
Sonntag, 18. September 2011
Hwal - The Bow von Kim Ki-duk
Ein wirklich super kitschiger Film, bei dem ich am Ende doch geheult hab - genau bei dieser Szene. Kurioserweise erinnert mich dieser kitschige Film an den phantastischen Film von Matthew Barney und Björk "Drawing Restraint Nine". Die Hochzeit auf einem Schiff, der damit verbundene Ritus, die Liebe, welche Schmerzen bereitet, wenn auch der Stil ein völlig anderer ist, die inhaltlichen Parallelen sind nicht zu verleugnen.
SOCIAL MEDIA WEEK meets ARTCONNECT BERLIN - ART&SOCIAL MEDIA - Panel discussion
Liebe Freunde, am Montag beginnt die SOCIAL MEDIA WEEK auf der wir von ARTCONNECT BERLIN eine panel discussion organisiert haben. Unter der Fragestellung "Art and social media: a long-distance relationship?! The status quo of social media in the art world" wollen wir versuchen herauszufinden, wie wichtig SOCIAL MEDIA inzwischen in der Welt der Kunst geworden ist. Wie wichtig ist es heute für eine Institution, ein Magazin, eine Galerie oder einen Künstler in social media präsent zu sein? Was ist der Vorteil von einem Netzwerk für die Kreativen in Berlin? Ich denke, dass sich im Laufe dieser Stunde mit Sicherheit noch weitere spannende Fragen ergeben werden. Ich sehe euch dort!
Checkt hier das Facebookevent für weitere Infos!
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Berlin Wahl 2011 - Wählen JA, aber WEN?
Heute gehen wir hier in Berlin wählen und ich muss zugegeben, dass das Fernsehen bzw. das Internet bei meiner Meinungsbildung diesmal eine nicht unbedeutende Rolle gespielt hat.
Mittwoch, 14. September 2011
People in heaven
Wenn ich an DJ Mehdi denke, denke ich automatisch an dich. Ich glaube es war 2007, als wir eine ganz große Zeit hatten mit DJ Mehdi und der ganzen Ed Banger Family.
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Dienstag, 13. September 2011
Gerhard Richter Painting
Nachdem ich mir letzte Woche auf der abc Kunst Messe schon vielfach Malerei zu Gemüte geführt habe, geht es heute im Babylon Kino über die große Kinoleinwand ins Detail. Ich freu mich auf den Film über die Malerei von Gerhard Richter schon seit ein paar Monaten. Mein kurzer Artikel zum Film hier im KUNST Magazin.
Im Oktober folgt dann ein Dokumentarfilm über Anselm Kiefer, ebenfalls auf großer Leinwand! Ich bin gespannt. (Danke an UNHAPPY READYMADE, im übrigen mein LieblingsTumblr, für den Hinweis)
Montag, 12. September 2011
Donnerstag, 8. September 2011
Sonntag, 4. September 2011
Happy Birthday KUNST Magazin & Backyard
Gestern konnten gleich zwei Geburtstage gefeiert werden. 5 Jahre KUNST Magazin und 1 YEAR Backyard. Seit gefühlt, langer Zeit ein wirklich sehr entspannter Abend mit mio Matzo. <3 Danke dafür.
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Hausmutti oder Antimutti
Es gibt bestimmte Schlüsselwörter, da gehe ich einfach in die Luft. Wenn ich von mehreren Seiten als "Hausmutti" bezeichnet werde und man mir ins Gesicht sagt: Du kannst aber gut aufräumen, nur weil ich versuche meine inneres Chaos zu strukturieren, gehört das definitiv dazu und führt zu so etwas wie einer atomaren Katastrophe im Ebbengroßhirn.
Ich bin keine Hausmutti, weil ich erstens mal kein Haus besitze. Ich wohne mit gefühlt Ende 20 in einer 1 Raumwohnung mit weniger als 40 Quadratmetern und habe nicht vor in den nächsten 10 Jahren da auszuziehen. Ich kann diese Wohnfläche nur mit Mühe managen, auch wenn das zum größten Teil darin besteht bei Besuch alles in Schränke und unters Bett zu stopfen. Der Schein trügt. Ich bin das Chaos, ständig auf der Suche nach meiner inneren Logik und in dem Versuch gefangen tagtäglich die Ordnung wieder herzustellen.
Zweitens habe ich keinen Herd und das schon seit 3 Jahren. Ich hasse es zu kochen. Nicht, dass ich es nicht könnte, nein - ich habe einfach keine Lust. Mein Kühlschrank ist auch immer leer, bis auf Kaffee und Sojamilch, vielleicht noch eine halb vergammelte Zwiebel, mit der ich mir mal vorgenommen hatte ein Rüherei "aufzupeppen". Ich kaufe keine Lebensmittel ein, gleich gar nicht auf Vorrat. Jeder, der mich besucht, verhungert. Kleinkinder würden es sicher keine drei Tage bei mir überleben. Bis vor einem Jahr hatte ich noch nicht mal Grünpflanzen, jetzt überleben sie, weil ich meine Besucher beauftrage, sie zu gießen oder weil ich sie mit zuviel Dünger unregelmäßig genmanipuliere. Haustiere haben höchstens ein halbes Jahr an meiner Seite existiert, weil ich vergessen hatte sie zu füttern, was ich mir hier zum ersten Mal öffentlich eingestehe. (erzählt habe ich immer allen, dass sie Krebs hatten)
Und schon bin ich bei Drittens: Der Begriff "Mutti" ist der Oberabtörn, weil ich Kinder noch nie leiden konnte und mit hundertprozentiger Sicherheit auch keine in diese für mich schlechte Welt setzen will, auch auf Empfehlung der Menschen, die mich richtig gut kennen. Kleinkinder bis zu maximal drei Jahren sehen vielleicht manchmal noch niedlich aus, das gebe ich zu, aber das ist eben dieser Evolutionstrick, auf den ich einfach nicht reinfallen will. Kinder nerven mich tatsächlich, sobald sie heulen und schreien und das Ticken meiner biologischen Uhr hat auch in den letzten 5 Jahren nichts daran geändert. Mag sein, dass all diese Aversionen und Klischees durch ein altbekanntes Trauma bedingt sind, aber in meiner Kopfwelt, versuche ich tagtäglich eine vorbildhafte ANTIMUTTI zu sein. Nur mal so.
PS: Ich möchte hier nochmal ausdrücklich betonen, dass das lediglich meine klischeehaften Ansichten einer Mutter sind, die nicht auf jede mit mir befreundete Mutti zutreffen. Ich habe den größten Respekt vor dem Job, den ihr da macht. Wirklich.
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