Bildquelle(...)Nichts ist erklärbar, wir kennen nur Scheinbares.
Alle Lieben führen zu einer, und
jenseits aller persönlichen Lieben,
gibt es die Liebe,
die
keinen Namen hat,
das große Mysterium,
das Absolute.
(...)
Das Abstrakte, das alles durchdringt, ist nicht fassbar.
In jedem Augenblick, in jedem Ding
liegt die Ewigkeit.
Wenn die Welt die Möglichkeit gehabt hätte,
nicht zu existieren,
so hätte doch das Sein selbst existieren können.
Wahrscheinlich zieht Gott die Fliegen den Menschen vor.
Die Menschenaffen sind technisch dem Menschen
überlegen.
An dem Tag, an dem der Schmetterling schön gewesen ist,
hat er seine Aufgabe erfüllt.
Es ist fraglich ob der Mensch je
das Niveau der Wespen erreicht.
den Abgrund fürchten, heißt die Ewigkeit fürchten.
Den Tod fürchten, heißt die Geburt fürchten.
Oftmals betrachte ich mit geschlossenen Augen das, was ich sehe.
Alles gibt es da; das ist schön; das erschöpft.
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