Donnerstag, 8. Oktober 2009

Risiko-Schwarz-Gelb beerdigt den Atomausstieg und wir weinen mit.

Schon seit ein paar Tage hat Mathias Richel die Initiative, Risiko-Schwarz-Gelb gegründet. Und diese wird ein paar Tage nach der Wahl schon mehr als gebraucht. Lest selbst!

5 Kommentare:

  1. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,654071,00.html

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  2. "Die Kernenergie wird als Übergangs- und Brückentechnologie so lange benötigt, bis klimafreundliche und kostengünstige Alternativen zur Stromerzeugung in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen und grundlastfähigen Strom erzeugen können."

    das ist leider ne tatsache.
    klar, atomenergie ist gefährlich.
    in vielerlei hinsicht.
    lieber jetzt weg als später.
    aber der ausstrieg ist neben seiner komplexität vorallem eines: teuer.
    man sollte den energieversorgern druck machen, mehr zu tun. denn ausser kräftig werbung für ökostrom zu machen, passiert ja nicht viel. ( beispiel RWE: http://www.youtube.com/watch?v=aTjHASBVA0Y )

    fakt is jedoch, wer nen rapiden ausstieg möchte, muss hinnehmen das die preise noch viel weiter steigen als sie es sowieso schon tun.
    wer soll das bezahlen?
    schade.

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  3. was mir noch einfällt:
    thema offshore parks.
    die idee ist zwar super.
    nur leider gibts kein adäquates stromnetzwerk was die produzierte energie vom meer ins deutsche netz speiden könnte.
    allein die erneuerung des netzes kostet wohl mehrere milliarden!
    voll kacke.

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  4. wissen wir doch, aber wir sind eben idealisten!
    atomkraft, nein danke.

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  5. die preise können von mir aus zum Mond steigen… sogar besser, wenn die Strompreise steigen, dann wird vielleicht mal gespart. Bezahlen sollen es alle, wie jetzt auch.

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