Wenn mich jemand mal gefragt hat, ob ich irgendwelche Vorbilder oder Idole habe, bin ich oftmals ins Grübeln gekommen. Es gibt sehr wirklich sehr wenige Menschen, von denen ich sagen kann, dass ich ernsthaft so sein möchte wie sie. Und doch gab es jemanden in meinem Leben, den ich sehr bewundert habe. Dieser jemand ist vor eineinhalb Jahren ganz plötzlich von uns gegangen und immer noch habe ich das Gefühl, dass dieser jemand noch da ist. In meinem Herzen ja sowieso, und ihr könnt jetzt lachen, aber ich habe das Gefühl, dass er tatsächlich da oben auf so einer Wolke sitzt und immer noch über meinen Lebensstil und Weg schmunzelt. Dennoch stellt sein Tod eine große Lücke in meinem Leben dar, denn ich kann nicht einfach mehr in seine Sprechstunde gehen und bei einer Zigarette seinen Anekdoten lauschen. Diese Lücke scheint sich nun ganz plötzlich durch jemanden auf neue Art und Weise zu schließen. Und es fühlt sich verdammt gut an, mit jemandem zu arbeiten, den man tatsächlich als Vorbild bezeichnen könnte.
Und ja Toni, rechne damit, dass ich immer noch Peggy Guggenheim als mein Idol bezeichne... :D

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